Mitglied im Tantramassage Verband e.V.

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Protokoll Peer-Group-Treffen
AnandaWave® TANTRA-MASSAGE-AUSBILDUNG,
Ausbildungsjahr 2011/2012

Im Rahmen der "Profiausbildung Tantramassage", hier insbesondere das Seminar "Anale Versuchung", wurde uns von Gitta nahe gelegt, die Bewegungsabläufe gezielt in einem Peergroup Treffen zu üben. Dies setzten wir sofort um und so trafen wir uns am 12.01.2012 für 2 Tage in Wermelskirchen. 

Teilnehmer waren, neben den "Azubis" auch bereits erfolgreich durch die Prüfung gekommene Profis als auch Gäste, die ebenfalls im Tantramassage-Bereich unterwegs sind. 

Bereits gegen 9 Uhr traf unsere liebe Seele J. in der "Villa" ein und machte bereits den ersten Kontakt mit unseren Gastgebern.

Nach und nach trudelten dann alle anderen Teilnehmer ein, die mit einem freudigen Hallo empfangen wurden. Nach dem Hochtragen aller mitgebrachten Massageutensilien, welche erst einmal mit riesigen Taschen und Kartons den gesamten Eingangsbereich ausfüllten, trafen wir uns um 10 Uhr auf den ersten ausgelegten Futons zu einer Eröffnungsrunde im großen Massageraum. 

Eine uns auf die Zusammenkunft einstimmende Meditation brachte uns schnell in die Energie anzukommen, loszulassen und uns zu öffnen. Es ging darum kurz festzustellen, wo sich jeder Einzelne gerade befindet, ob nun im Privaten, im Beruf oder der Ausbildung. So konnten wir bald feststellen, dass es eine wirklich angenehme Runde von Menschen war, die sich auf unterschiedlichste Weise diesem Tag angenähert hatten, um nun gemeinsam ihre Erfahrungen auf dem Gebiet der Tantramassage auszutauschen. 

Nach dem Aufbau von 4 Futons nebst Massageutensilien begannen wir um 11:30 Uhr mit einer kurzen Vorführung der Beckenbodenmassage, die liebenswürdigerweise von G. an J., den beiden frisch gebackenen Profis, vorgenommen wurde. Wir waren dankbar, diese einzelnen Abschnitte noch einmal zu sehen und uns in unsere Erinnerung rufen zu können. 

Im Gespräch über die einzelnen Details kamen wir zu dem Entschluss, den Schmetterlingshände-Druck auf dem Rücken des Gastes entweder in dessen seitlicher Lage nur ganz sanft auszuüben oder diesen nur anzuwenden, wenn der Körper des Gastes gerade und symmetrisch auf dem Boden ausgerichtet ist und beide Beine gestreckt am Boden liegen. 

Danach übten wir ca. 1,5 Stunden in Massagepaaren die einzelnen Details der Beckenbodenmassage, um in einen harmonischen Fluss zu kommen. Aufgrund unserer ungeraden Teilnehmeranzahl übten lediglich F. mit B., J. mit S. und G. mit B.. E. wollte nur zuschauen, landete dann aber in einer wohligen 6-Hand-Massage von B., F. und G.. Was kann es Schöneres geben. 

B. hatte sich in der Zwischenzeit schon um das Erwärmen der von S. mitgebrachten indischen Gemüsesuppe gekümmert, so dass wir gleich im Anschluss um 13 Uhr ein leckeres Mittagessen in gemütlicher Runde genießen konnten. 

Um 14:30 Uhr besprachen wir kurz die gemachten Erfahrungen und das weitere Vorgehen und begannen dann gegen 15 Uhr mit einer 2,5-stündigen Massage in der Paarung: B. und E. massierten F., S. massierte J. und G. massierte B.. 

Um 17:45 Uhr trafen wir uns dann alle nach dem Duschen in der Küche, einige bestellten sich etwas zum Abendessen beim Lieferservice und anschließend setzten wir uns in einer Runde in den Massageraum, um die Zeit bis zum Eintreffen des Essens für einen allgemeinen Erfahrungsaustausch zu nutzen.

Erfahrungsaustausch

Wie unterscheidet sich unsere Tantramassage von denen anderer Einrichtungen/ Studios/ Etablissements?

– sie ist mehr als nur ein lustvolles erotisches Erlebnis

– sie berührt Körper, Geist und Seele und kann zu innerer Heilung beitragen

– sie ermöglicht spirituelle Erlebnisse

 

Wann fängt Spiritualität an?

– wenn der Spirit eingeladen wird, z.B. Durch bestimmte Rituale

– es ist eine Reise in das Innere, zu sich selbst, zur Seele möglich

– es spielen bestimmte Werte eine Rolle wie Achtsamkeit, Bewusstheit, Klarheit, liebevolle Zuwendung, eine Herz-zu-Herz-Verbindung

– Möglichkeit der Verbindung mit dem inneren Göttlichen als auch dem Göttlichen im Ganzen, unterstützt durch Berührung, Geräusche, Düfte, Geschmack unter Einbezug aller Sinne

 

Kann man dies auch umsetzen, wenn am Tag Massagen wie am Laufband ausgeführt werden?

– eine Massenabfertigung ist nicht dienlich und auch nicht gewollt, maximal 2, allerhöchstens 3 Massagen am Tag

– Pausen sind notwendig um sich zu sammeln, vom letzten Gast ablösen zu können, bei sich zu sein und dann auf den nächsten Gast vorbereiten zu können

– hochenergetisches Arbeiten, welches entsprechender Pausen bedarf

– bei mehr Massagen hintereinander kann man sich nicht auf die immer wieder neuen, ganz individuellen Seiten eines Menschen einlassen, um diesen auch individuell begleiten zu können

 

In welchem Umfang können wir uns denn mit dem Gast auf Atemübungen einlassen, bevor die Massage beginnt?

– die Atmung ist einer der wichtigsten Bestandteile und sollte gegenüber dem Gast nicht außer Acht gelassen werden

– manche Gäste mögen sich damit nicht beschäftigen, nur massiert werden --> vielleicht kurze Erläuterung anbringen

– eine zumindest kurze Anleitung zum Atmen vor Beginn der Massage macht Sinn, in manchen Studios wird bis zu 1 Stunde auf die Massage vorbereitet

– wir haben selbst jahrelang nicht tief und bewusst geatmet, mussten uns auch erst diesem Rahmen nähern und können erst jetzt allmählich verstehen, wie weit der Atem uns unterstützen kann, in den Fluss der Lebensenergie zu kommen – bei Angst hält man den Atem an.

 

Welche Erfahrung gibt es zur Gestaltung der Tantramassage allgemein?

– es kommt nicht darauf an, 1,5 oder 2 Stunden auf den Höhepunkt/Orgasmus hin zu arbeiten, sondern viel eher, die Energien in den Fluss zu bringen, vielleicht sogar die sexuelle Energie zu transformieren, sie für das körperliche Wohlergehen auch längerfristig nutzbar zu machen

– es gibt viele sexuelle Störungen bezüglich Erregung, Erektion, Orgasmus, die einer achtsame beurteilungsfreien Herangehensweise bedürfen

– Es gibt kein konkretes Ziel in der Massage, ich gebe alles, was ich unter Berücksichtigung meiner individuellen Grenzen zu geben vermag

 

Wichtigkeit des Zusammentreffens von Tantramassage-Mitarbeitern

– regelmäßiger Austausch ist wichtig, nicht nur auf formeller sondern auch sozialer Ebene

– Peergroup, Seminare, Workshops, Massageaustauschtreffen – ein wichtiger Weg der Kontaktaufnahme mit anderen Menschen, Gleichgesinnten, mit sich selbst.

 

Gegen 19:45 Uhr traf das Essen ein und wir setzten uns in die Küche, um es in gemeinsamer Runde zu genießen. 

Um 21 Uhr starteten wir dann in die Rückrunde der 2,5-stündigen Massage in der oben genannten Zusammensetzung. Danach saßen wir noch für einige Zeit zusammen und feierten die bestandene Prüfung von J. und G.. E. fuhr nach den Massagen mit Knieschmerzen nach Hause und wollte am nächsten Morgen wieder zu uns kommen.

Am nächsten Morgen starteten wir nach einem gemütlichen Frühstück um 10 Uhr mit auflockernder Musik tanzend in eine neue Runde von Massageaustausch

E. hatte aufgrund ihrer Knie- und Rückenprobleme ihre Teilnahme abgesagt. S. brauchte auch eine Pause und wollte lieber bei den Massagen zuschauen. Sie kümmerte sich um die Zeitansage. 

Wir vereinbarten eine jeweils 1,5-stündige intuitive Massage mit Wechsel, dazwischen eine Pause von 30 Minuten. Als Massagepaar fanden sich B. mit J., F. mit B. und G. mit R. zusammen. Es wurde eine reizvolle Erfahrung, sich dem Intuitiven anzuvertrauen.  

Nach diesen wundervollen Massagen trafen wir uns um 15 Uhr zu einer Abschlussrunde.

 

Was nimmt sich Jeder aus diesen beiden Tagen des Austausches mit?

F.

"Ich finde die Beckenbodenmassage wunderbar. Kraftvoll, belebend und sehr erotisch. Für mich einer der schönsten Teile der Massage. Ich liebe die Atmosphäre welche entstehen kann, wenn sich mehrere Menschen sehr achtsam umeinander bemühen. Da hätte ich gerne viel mehr von und es ist sehr schade, dass die Ausbildung nahezu beendet ist.

Für mich war es sehr spannend mich von jemand mir völlig fremden massieren zu lassen und auch zu sehen wie manche Peers ihren eigenen Stil entwickeln." 

J.

"Vor unserem Treffen war ich recht zuversichtlich, dass wir zusammen eine schöne aber auch intensive Zeit miteinander in der Villa verbringen würden. Allerdings hoffte ich, dass der große Massageraum uns genügend Platz bot. Ich hatte ihn nämlich vorher noch nicht genau in Augenschein genommen. Aber sofort bei meiner Ankunft verflogen die letzten Zweifel und eine große innere Freude stellte sich bei mir ein. Die Räume waren mit viel Liebe zum Detail dekoriert und ausgestattet. 

Es war wunderbar zu sehen, zu hören und zu fühlen wie jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer sich aktiv zum Gelingen unserer Zusammenkunft bemühte. Das benötigte zusätzliche Massagezubehör sowie schmackhafte Köstlichkeiten waren mitgebracht worden. In Windeseile war unser Massageraum gemütlich und zweckmäßig eingerichtet. Das Zusammenleben unserer Gruppe auf engem Raum gestaltete sich harmonisch und fließend.

Die Mischung von Profi-Masseuren, angehenden MasseurInnen und persönlich Interessierten, fand ich sehr gelungen und bereicherte unser Treffen auf angenehme Weise. Ich empfand es als Ehre, meine Kenntnisse an andere weiter geben zu dürfen. Auf der anderen Seite lernte ich Neues dazu, wie zum Beispiel mit der Mondzeit bei der Massageempfängerin umzugehen. Ich hatte die Gelegenheit weniger bekannte erogene Zonen zu erkunden und eine ausgiebige äußere Po- und Analmassage zu üben.

Aber das Genießen kam auch nicht zu kurz und die erhaltenen Massagen ließen bei mir die Zeit still stehen. 

Zusammenfassend war dieses Treffen für mich eine wunderbare Erfahrung die sicherlich wiederholt werden sollte." 

G.

"Ich bin sehr froh zu dieser Peergroup eingeladen worden zu sein und überaus glücklich der Einladung gefolgt zu sein. In eine Villa die ihres gleichen sucht. Ein Ort der mit viel Liebe für das Detail und sicher mit ganz viel Herzenswärme so hergerichtet wurde. Ich habe mich sehr sehr wohl gefühlt. Diesen Ort kann man nur weiter empfehlen.

Nach dem Abschluss meiner Prüfung war ich sehr Glücklich, aber ich hatte

auch das Gefühl von Traurigkeit in mir, dass diese intensiv schöne Zeit zu Ende ist. Dieses Treffen zeigt mir das es eben nicht zu Ende ist, es geht weiter mit den lieben Menschen die ich zwar nicht so häufig sehe, aber wenn wir uns sehen, es doch umso intensiver und wunderschön ist.

Danke dass es euch gibt. Ich fahre satt mit schönen Gefühlen nach Hause und freue mich auf ein Wiedersehen und Wiederfühlen.  

Der Ort und die Begegnungen dieser Stunden bestärken mich, auch etwas in diese Richtung zu schaffen, mal schauen ob es mir gelingt und wo mein Weg hingeht." 

B.

"Ich nehme eine tiefe Erfahrung der analen Massage mit. Voran ging eine sehr liebevolle und berührende Massage, so habe ich mich mit Vertrauen zum Gebenden zur Analen einlassen, öffnen und hingeben können. Sie hat bei mir sehr lustvolle Pforten geöffnet. Mein Empfinden wurde vaginal verstärkt und es breiteten sich ekstatische Wellen im Körper aus die gleichzeitig in eine vaginale Stimmulation übergingen. Die weitere Massage habe ich als großen Genuss empfunden bei denen wunderbare Wellen der losgelösten Empfindungen weiter durch den ganzen Körper berührt wurden.  

Ich habe mich in diesen gemeinsamen Tagen in der Gruppe angenommen und geliebt gefühlt.

Der Austausch zwischen den Massagen hat mir sehr viel Unterstützung gegeben und mir aufgezeigt wie wichtig es ist als Gebende in der Massage Klarheit dem Gast/Nehmenden gegenüber auszustrahlen und direkt persönliche Grenzen aufzuzeigen!

Es ermutigte mich vor einer gebenden Massage ganz bei mir selbst anzukommen. Eine Massage mit einem Gefühl der Nichtdualität, des Eins sein mit allem, zu geben und mit dem Nehmenden zu „verschmelzen“, auf eine besondere Art, in dem Moment der Massage, losgelöst von meinem Selbst, gefühlt wie eine heilende Musik für die Sinne des Nehmenden.

Diese Erfahrung ermutigt mich sehr auf diesem Weg zu bleiben, tiefer einzutauchen in die Arbeit der tantrischen Massage, insbesondere um das Wesen und die Bedürfnisse des empfangenden Menschen, durch diesen besonderen Fluss der Berührung, mit neuen Energien zu beleben und zu mehr Genuss zu öffnen.  

Ich würde mich sehr freuen diese Gruppe wiederzutreffen und uns weiter mit großer Freude und Genuss an dieser Arbeit intuitiv zu ergänzen. Lieben Dank an die Organisatoren dieses Treffens S. und J." 

E.

"Ich nehme mir mit, wie wichtig es ist, achtsam mit sich und anderen umzugehen und Kritik konstruktiv zu äußern … weil destruktives Werten und Handeln ganz viel Energie raubt und ich spüre es buchstäblich am eigenen Leib." 

R.

– ist dankbar, zum Massageaustausch eingeladen worden zu sein

– ist als Gastgeberin mit Freude erfüllt, dass die Räume so gut angenommen werden und liebevolle Rückmeldungen ihr Herz erreichen

– würde sich sehr freuen, uns und ähnliche Gruppen wieder in den Räumen der Villa begrüßen zu dürfen 

B.

"Es waren für mich wunderbare Tage, intensive Berührungen mit unterstützenden Gesprächen. Fühle mich gestärkt zum Weitergehen.

Der Workshop am Mittwoch "Anale Versuchung" und dann das Peergroup Treffen waren herausfordernd und wunderschön. Bei der Abschlussrunde fühlte ich mich übervoll. Es kamen die Tränen: Wann wird mir die Massagetechnik vertraut, die Struktur in meinem Kopf nachvollziehbar und gespeichert sein, wann fließt mein Atem frei und im Urvertrauen, damit die Massage zu einem Spiel mit Leichtigkeit werden kann. 

Folgende Gedanken gingen mir beim Nachhause fahren durch den Kopf. Es ist wichtig, ein Gerüst, einen Rahmen und einen vorgegebenen Ablauf konkret im Kopf zu haben. Bei mir kann es sonst geschehen, dass ich mit viel Liebe und Leidenschaft dahinschmelze und dann die Verbindung zu den Menschen, die ich massiere, verliere.  

Mit einem guten Gerüst habe ich die Möglichkeit wieder im Hier und Jetzt da zu sein, Sicherheit und Halt zu geben. Erst wenn der Gast sich sicher fühlt, kann er loslassen und sich öffnen. Für mich ist es die nächste Zeit wichtig, ganz bewusst die Massagestruktur zu üben.  

Ein weiterer Punkt, ich bin ein Mensch und mache Erfahrungen. Ich bin nicht vollkommen. Es geht um eine liebevolle Haltung mir und dem anderen gegenüber. Was für ein wunderbares Geschenk mit Euch einzutauchen in wertschätzender Intimität. 

Das größte Highlight war für mich die Vierhandmassage. Noch nie wurde ich so ausführlich, liebevoll und erotisch erregend massiert.

Danke an Euch alle und besonders an Michaela und Gitta, die durch Ihr Vorleben und unermüdliche Begleitung uns zu diesem Treffen motivierten." 

S.

Ich nehme mir als erstes die Erfahrung mit, ein solches Treffen organisieren und ihm eine gewisse Struktur geben, mich aber auch dem Fluss der Dinge hingeben zu können. Ich danke allen, jedem Einzelnen, der sich in dieses Treffen auf so wundervolle Art eingebracht und es gestützt hat. 

Ich bin auch sehr erleichtert, mich getraut zu haben, die anale Massage kennenzulernen, sowohl als Gebende als auch Empfängerin. Diese Massage ist eine für mich sehr tiefgehende Erfahrung, die mich an tiefste Ängste und Glaubenssätze heranführte und bereits jetzt in kleinen Nuancen ihre heilende Wirkung entfaltet. Als Empfängerin der gesamten Tantramassage-Abfolge nehme ich die Erfahrung mit, im Paradies spazieren gegangen zu sein. Danke J., es ist ein großes Geschenk. 

Ganz besonders war die Erfahrung für mich, in der von mir so empfundenen ärgsten Phase meiner Mondzeit selbst massiert als auch eine sehr achtsame Massage von J. erhalten zu haben. Ich fühle mich überwältigt und bin froh, mir den 2. Tag eine Auszeit genommen zu haben, um dem nachspüren zu können.  

Insgesamt spüre ich jetzt mehr Vertrauen in meinen Körper und eine tiefere Verbundenheit mit dem eigenen Selbst als auch den Menschen um mich und dem großen Ganzen. Ich bin sehr dankbar. 

Ich danke J. für die Unterstützung bei der Organisation und auch F. für die wundervolle musikalische Untermalung unseres Zusammenseins. Und ich danke R. und S. als unsere Gastgeber für diese liebevoll eingerichteten Räume, deren Wärme das Herz sich öffnen und in wohliger Dankbarkeit sein lässt. 

Ich werde nun den Weg der Ausbildung bei AnandaWave bis zur Prüfung am 30.03.2012 weiter gehen.

 

+ + +

Danach waren Aufräumen, Packen und eine herzliche Verabschiedung angesagt. Wir stellten letztendlich fest, dass wir gerne noch einen Tag rangehängt hätten --> beim nächsten Mal, mit noch mehr Genuss/ Wellness!